gfm

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Der beste Satz um das Quintett aus Oakland, Kalifornien zu beschreiben, kommt von der Band selbst: It is not pretense, it is pure feeling “.

Mit Leuten von Loma Prieta, Beau Navire und Yearbooks ist die Band auf jedenfall prominent besetzt.

Dass die Bandmitglieder in anderen, bekannten Bands unterwegs sind, hört man hier dann auch.

Produziert wurde die EP von Jack Shirley, den Gitarristen von Comadre (RIP) und Everybody Row. Der Einfluss ist deutlich spürbar.

Feinster Screamo, der roh und ungeschliffen rüber kommt . Zwischen den Screams gibt es immer wieder Sprechgesang, wie in „The Clearing“ und „Pulse“.

Das Ganze wird begleitet von dem Wechsel zwischen chaotischen und melodiösen Parts.

Cold Hands“ ist der mit Abstand längste Song auf der EP (Fünf Minuten), aber für mich auch der aussagekräftigste.

Es wird zwischen „Chaos and Calm“ gewechselt und klingt in einen zwei minütigen Outro aus.

Mir fehlt teilweise ein wenig die Power, aber für eine erste Veröffentlichung klingt Elle schon sehr erwachsen.

Die EP wurde digital self-released und kommt 2017 über Conditions Records auch als one-sided 12“ raus.

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Releases: 5 Song Demo im November 2016

Bewertung: XXXXX


Nic

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.living with my two rescued dogs in Hamburg

.vegetarian 2001

.vegan 2014

.straight edge 2013