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Manchmal ist Musik auch einfach so viel mehr als nur Musik.

Bestes Beispiel dafür, ist die EP von Angstbreaker. Die Einnahmen fließen alle an das Mikropolis Refugee & Immigrants Project in Griechenland. Derzeit leben 45 Menschen aus Syrien und Afghanistan in Häusern, welche von den Projekt finanziert werden. Das schöne ist, es wird nicht nur ein gutes Projekt unterstützt, sondern man bekommt noch Musik auf die Ohren. Angstbreaker sind, mittlerweile, ein Quartett und basteln grad an ihrem neuem Album. Stiltechnisch sind die Leipziger, zumindest auf der EP, schwer einzuordnen. Die Songs klingen sehr verschieden und es finden sind Metal, Hardcore und Punk Rock Elemente wieder. Dazu muss gesagt werden, das es alte Aufnahmen sind und Angstbreaker von sich selber gesagt haben, das sie heute anders klingen. Die Songs wurden nur für den guten Zweck nochmal wiederöffentlicht. Trotzdem sind da gute Songs drauf, die einen mitreißen und mitgröhlen lassen wollen. Die Devise lautet: Supporten und sich dann die besten Lieder rauspicken. Ich bin gespannt auf das neue Album und wie sich Angstbreaker weiterentwickelt haben.

We live in walled gardens of hate and fear.

I hope we can break the walls!

I hope we can stop the hate!

I hope we can get over fear!

I hope we can keep the hope!

Back in misery? Back in dark times?

Can we stop it?

We can’t ignore … Break the circle of violence. This is our future and our time.

-Walled Gardens Of Hate And Fear-

Background Info


Nic

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.living with my two rescued dogs in Hamburg

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