xclusivx fanzine: More than Music. Total Liberation.

DIY. Ad-Free. Non-Profit. Self-Published.

XCLSV meets the PRESS

OCTOBER 2017 T.O.F.U. Magazine

Thank you, Ryan ❤

I’ve been a fan of xclusivx fanzine for a number of years now, and I guess it all started when they approached me about an interview for their fourth issue. Since then, they’ve continued to grow and release a great publication (in print!) that sells out with each issue. As someone who identifies as straightedge without being really vocal about it, it’s been great to watch the popularity of the zine increase with each release, and I look forward to seeing just how far things go for them.

Of course, it’s great to know that xclusivx returns the love with T.O.F.U., and it’s always been nice to have their support. Connecting with other independent vegan publishers has been a great thing for me over the last few years, and being able to promote each other is always a nice bonus on top of talking about the industry and our struggles within it.

Plus, when releasing a new issue on a tight budget (or no budget at all), it’s always great to have others choose to spread the word about your magazine. Given how keen Facebook is on making folks pay for views these days, I’ll take all the friendly support I can get!

On that note, Kat was kind enough to offer her review of the latest issue of T.O.F.U., and I thought I would share it with you here in case you were interested.

I especially love, love, love the illustrations and pictures in this one, turned out amazing! And almost* all of the articles spoke to me, it is a great collection about vegans, veganism and mental health – reaching from anxiety and ADHD over depression to suicidal thoughts/feelings.

If you’d like to learn more about xclusivx fanzine, I recommend you visit their website. They offer all of their beautiful issues as free PDFs after each print run sells out, so there’s plenty of reading to catch-up on.

Speaking of reading, if you still haven’t downloaded T.O.F.U. #12, you can grab your own copy in the online store, and I’d love to hear what your thoughts are about it.

 

DEZEMBER 2015, Interview mit OX FANZINE

Mit der vierten Ausgabe habt ihr euch ja vom „Schnibbelstil“ verabschiedet. Wieso und was gibt es stattdessen?

Du wirst lachen, es lag an einer Rezension im Ox-Zine zur dritten Ausgabe. Dort schreibt Simon völlig konstruktiv und zu Recht, dass wir inhaltlich super Arbeit leisten, aber die Optik schwer zu wünschen übrig lässt. Kein Wunder, wir haben im Schweiße unseres Angesichts alle Seiten in Word „gesetzt“, während der wegen der Datenmengen der Laptop tausendmal abschmierte. Richtiger Schnibbelstil, wie es zum Beispiel Raphi vom Solitude aus der Schweiz macht, waren wir ja nie. Also dann, entweder ganz oder gar nicht. Zugegebenermaßen hatten wir ein wenig Angst, wie die Rezeption in der Hardcore-Zine-Community ausfällt. Dort ist Cut & Paste schon der coole Schwarzweiß-D.I.Y.-Standard. Aber wir bekommen nur extrem positives Feedback, und das macht uns irre glücklich.

Welche Interviews oder welche Artikel haben euch in den jetzt fünf Ausgaben am meisten gefordert oder am meisten Spaß gemacht?

Es ist tatsächlich einfacher, zu benennen, welche besonders viel Spaß gemacht haben, obwohl – oder vielleicht gerade weil – sie Zeit und Mühe gekostet haben. Besonders viel Freude hatte ich mit den Interviews mit der Bostoner Band SPIRITS für das vierte Zine, denn das Mail-Interview entwickelte sich zum Dialog weit über die ursprünglichen Fragen hinaus. Genauso wie mit Al von DANGERS für die Nummer 5. Das ist eigentlich auch immer mein Ziel: So gut recherchieren, dass das Gegenüber das merkt, wie sehr ich seine/ihre Zeit wertschätze. Die Artikel und Kolumnen werden immer akribisch verbessert. Traurig bin ich persönlich immer dann, wenn ich ohne Erklärung nie wieder was höre, und richtig tolle Fragen an jemanden geschickt hatte.”


Das recht weite Themenspektrum bringt somit für jede*n etwas. Dennoch ist durchaus empfehlenswert, allen Artikeln ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken, da ein jeder zumindest zum Nachdenken animiert. Positiv anzumerken ist hierbei, dass nicht nur die üblichen Standardfragen wie beispielsweise zur aktuellen Platte (wie bei den Band-Interviews) gestellt werden. Natürlich gib es auch diese. Richtig interessant sind dann aber beispielsweise Fragen über die Bedeutung von Punk und Hardcore, die Beziehung zu anderen Menschen, die persönliche Bedeutung von Vegan Straight Edge, der Umgang mit Social-Media sowie über die eigenen Beweggründe in einer Band zu spielen oder sich in irgendeiner Weise mit viel Herzblut zu engagieren. So stehen hier die jeweiligen Menschen sowie ihr Blick auf die Welt und nicht nur die Band sowie ihre Musik im Vordergrund. Auf der einen Seite wirkt das sehr persönlich. Auf der anderen Seite wir deutlich, dass insbesondere Hardcore nicht nur aus Musik besteht. Hardcore is more than muisc. Das einleitende DANGERS-Interview bringt es auf den Punkt, worum es primär geht: „The way I always have understood punk music is that it is a conversation… everyone ist welcome on it. Music is a discussion for us…“ Und somit auch ein Antrieb alles kritisch zu hinterfragen. Genau diesen Weg geht auch dieses Fanzine.

(Stefan)

zum kompletten Review zur 5. Ausgabe bei VEGAN ROCK CITY


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Review von PROJECT PRINT

<<< Review vom OX FANZINE zur ersten und zweiten Ausgabe >>>

Aus dem OX zum Sampler mit Let’s Keep Hardcore Positive (die Seiten sind andersrum in echt 😀 und die Musikquali ist ziemlich diy)
Auch aus dem OX zur dritten Issue (es sind 104 Seiten auf DINA5 und wir mögen unser Layout eigentlich 😀 wir müssen Platz/Geld sparen und daher auch kein Umbruch im Zine, nur gesellschaftlich sind wir am Umbruch dran 😉 )

<<< Erwähnung bei veganguerilla.de für Ausgabe 2 >>>

<<< Erwähnung bei Baking the Law für Ausgabe 3 >>>

<<< Follow us through BLOGLOVIN >>>

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